Sie brauchen eine Autogasanlage?
Oktober 26th, 2008 by admin
Dann sind Sie hier richtig !
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Oktober 26th, 2008 by admin
Dann sind Sie hier richtig !
Oktober 26th, 2008 by admin
Die hohen Benzinpreise des Sommers ließen viele nach Alternativen suchen. Erdgas und Autogas bieten sich an. Beim Umstieg allerdings sind die Sonneberger eher konservativ, wie eine Recherche von Freies Wort ergab. Die Entschlossenheit zur Umrüstung für Autogas und Erdgas ist eher verhalten. „Es fragen schon sehr viele Kunden nach, wenn sie allerdings von den Umrüstungskosten beziehungsweise den Preisen für Neuwagen mit dieser Technik hören, halten sich die Käufer zurück.“
Diese Erfahrung hat die Geschäftsführerin des VW-Autohauses Gabriele Heymann gemacht. Auch Thomas Wenke vom Autohaus Hein in Neuhaus-Schierschnitz bestätigt dies. Sein Autohaus rüstet auf Autogas um. „Es lohnt sich nicht für jeden. Man muss Fahrleistung, Verbrauch, Alter des Fahrzeugs ins Verhältnis setzen“, sagt er und empfiehlt eine Energiesparrechner im Internet unter www. Gasfahrer-info.de. Die verhaltene Nachfrage führt Wenke aber auch darauf zurück, dass die meisten Werkstätten inzwischen die Umrüstung als Dienstleistung anbieten. „Damit geht natürlich die Nachfrage im einzelnen Autohaus zurück“, sagt Wenke. Von einem Gasboom könne man nicht reden.
Ähnliches berichtet der Geschäftsführer der Licht- und Kraftwerke Sonneberg Hartmut Puff. Die Likra unterhält am Kaufland in Sonneberg-West eine Erdgastankstelle. Befragt nach den Umrüstungskosten für einen Benziner – Dieselmotoren kann man nicht umrüsten –, nennt Hartmut Puff einen Preis von 2000 bis 2500 Euro. Puff rechnet vor: „Die Ersparnis beim Treibstoff lässt sich sehen: Fährt man mit 8 Litern Superbenzin 100 Kilometer, so sind es mit 8 Kilogramm Erdgas (es wird nicht in Litern, sondern Kilo verkauft) 130 Kilometer. Bei einem Spritpreis von 1,52 Euro pro Liter Super kosten die 100 Kilometer 12,16 Euro, bei einem Kilopreis für Erdgas von 92 Cent kosten 100 Kilometer demnach 5,66 Euro.“
Erdgas bietet auch die Aral-Tankstelle in Hönbach an. Ewald Stenzel bestätigt, dass die Nachfrage von Woche zu Woche wächst, allerdings noch einen geringen Prozentsatz des gesamten Umsatzes ausmacht. „Gas tanken inzwischen alle Genres von Autos, ob Opel oder VW, Mercedes oder Allradfahrzeuge“, beschreibt Stenzel die Kundenstruktur. Vor allem Vielfahrer sind umgestiegen, denn die Investition müsse sich über die Kilometer rechnen. Ob Gas zur wirklichen massenhaften Alternative wird, bezweifelt Stenzel. „ Es fehlen ja auch die Langzeiterfahrungen, wie die Gasverbrennung auf die Motoren wirkt“, meint Stenzel.
Ein ganzes Unternehmen, dass auf solche Umrüstungen setzt, ist Prince-Gas in Sonneberg-Malmerz. Die Firma rüstete Autogasanlagen um. Kürzlich hat die Firma viele Arbeitnehmer entlassen, jedoch nicht weil es zu wenig Nachfrage nach Umrüstung gab. Eher das Gegenteil war der Fall, wie aus Unternehmenskreisen zu erfahren war: Die Firma konnte den massenhaften Autotransport nach Sonneberg nicht zu einem vertretbaren Preis erledigen, teilweise wurden auch erforderliche Teile von Zulieferern wegen der großen Nachfrage nicht rechtzeitig geliefert. Die Firma hat das Konzept geändert und arbeitet jetzt mit dezentralen Partnern, wie zum Beispiel der Kette Pitstop.
Wie Umfragen von Freies Wort in der Region ergaben, zweifeln zahlreiche Autofahrer daran, dass es bei der großen Ersparnis bleibt. Sie befürchten einen Effekt, wie er sich in diesem Jahr bei den Dieselfahrzeugen einstellte. Der höhere Anschaffungspreis und die höheren Steuern wurden über viele Jahre durch den niedrigeren Kraftstoffpreis wettgemacht. Dieses Jahr näherte sich er Diesel an den Benzinpreis an. Hartmut Puff versucht hier zu beruhigen: „Bekanntlich ist ja der Gaspreis an den Ölpreis gekoppelt. Daraus ergibt sich, dass der Abstand in etwa gleich bleiben müsste. Die Bundesregierung hat zudem beschlossen, dass die Steuerbegünstigung für die Erdgasautos bis 2020 aufrechterhalten wird.“
Gas ist nicht gleich Gas. Man kann wählen zwischen Erdgas und Flüssiggas, auch Autogas genannt. Für welches man sich entscheidet, ist zum Teil Glaubenssache. „Wir geben keine Empfehlung für eines der Systeme, raten aber auch von keinem ab“, sagt Andrea Gärtner vom Technikzentrum des ADAC in Landsberg. Während Erdgas mit einem Betriebsdruck von rund 200 bar arbeitet, kommt Autogas, ein Gemisch aus Propan und Butan, mit 10 bar aus. Das hat Auswirkungen auf Beschaffenheit und Volumen der Tanks: „Für Erdgas benötigt man zylinderförmige Flaschen“, sagt Thomas Wöber von Gibgas. Beim Autogas müssen wegen des geringeren Drucks weniger Rücksichten genommen werden. So lassen sich die Tanks etwa in die Reserveradmulde integrieren. Die Reichweite ist ebenfalls größer. Auch die Erdgasflaschen tragen inzwischen optisch nicht mehr so dick auf wie noch vor wenigen Jahren. So bietet etwa Prince-Gas Lösungen an, bei denen die Flaschen wie bei den aktuellen Serienmodellen unter der Karosserie verschwinden. „Alternativ gibt es Flachtanks, die im Kofferraum nur noch einen geringen Höhenverlust zur Folge haben“, sagt Geschäftsführer Andreas Boyken.
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Oktober 26th, 2008 by admin
Sparen ab dem ersten Tag: Umsteigen auf Autogas rechnet sich bei Subaru sofort. Die Aktion zur kostenlosen Umrüstung wurde verlängert bis zum 28. November 2008. Die teilnehmenden Subaru-Händler bieten bei Kauf und Zulassung eines Subaru Neu- oder Vorführwagens die kostenfreie Umrüstung auf den Betrieb mit dem umweltfreundlichen und kostengünstigen Kraftstoff Autogas an. Vom ersten Tag an rentiert sich dank dieser Aktion der Umstieg auf Autogas, denn die Amortisationsrechnung für die Anlage und den Einbau wird überflüssig. Autogas-Fahrer sparen bei jedem gefahrenen Kilometer bares Geld.
“Ein Blick auf die Benzinpreise bei den Tankstellen zeigt sofort, wie attraktiv unser Angebot Autogas ecomatic ist”, erläutert Jens Becker, Geschäftsführer der Subaru Deutschland GmbH. “Das gilt nicht nur für unsere Kunden, sondern auch für die Umwelt, denn Autogas ist ein sehr sauberer Brennstoff, mit dem wir die Emissionsbelastung für die Umwelt wesentlich reduzieren können. Für unsere Kunden bringt die kostenfreie Umrüstung auf den bivalenten Betrieb eine signifikante Senkung der Kraftstoffkosten ohne Einbußen bei Leistung, Komfort und Sicherheit. Dank des Energiesteuergesetzes ist gesichert, dass sie mit der Umrüstung auf Autogas auch langfristig die richtige Entscheidung treffen.” Das Gesetz sieht die steuerliche Begünstigung von Autogas bis zum 31. Dezember 2018 vor.
Die Technik
Subaru ist einer der “Autogas-Pioniere” und bietet bereits seit 2004 Umrüstanlagen an. Die Nachrüstung mit einem Autogastank in der Reserveradmulde, einem Zuleitungssystem zu den Zylindern und einem Verdampfer zur Herstellung eines zündfähigen Gasgemisches macht das Fahrzeug bivalent: Es kann also wechselseitig sowohl mit Benzin als auch mit Autogas betrieben werden. Mit einem einfachen Knopfdruck kann der Fahrer während der Fahrt von Benzin- auf Gasbetrieb und umgekehrt umschalten.
Volle Werksgarantie auf die Autogasanlage
Die Umrüstkits sind maßgeschneidert für Subaru-Fahrzeuge. Der komplette Einbau der Autogasanlage dauert etwa zwölf Stunden. Bei Subaru wird der Autogastank Platz sparend in der Reserveradmulde installiert, das Reserverad wird durch ein Pannenspray ersetzt. Das Kofferraumvolumen wird kaum eingeschränkt. Die von der Subaru Deutschland GmbH gelieferten Anlagen wurden in Langzeittests geprüft und zertifiziert. Das TÜV-Gutachten besttigt die Echtheit einer Subaru ecomatic Autogas-Anlage. So gewährt die Subaru Deutschland GmbH die volle bis zu dreijährige Werksgarantie oder bis maximal 100.000 Kilometer Gesamtfahrleistung des Fahrzeugs für die Bauteile der Autogasanlage bei Einbau vor Erstzulassung.
Die Kostenrechnung
Ein Liter Autogas kostet im Bundesdurchschnitt rund 0,70 Euro und ist damit um etwa die Hälfte billiger als Superbenzin. Weil die Umrüstung nichts kostet, er bringt sich eine Amortisationsrechnung, was den Umstieg auf Autogas für die Käufer eines Subaru Neu- oder Vorführwagens noch lukrativer macht. Wie sehr sich die Umrüstung bis Ende November 2008 für Subaru-Kunden lohnt, beweist das folgende Rechenbeispiel: Subaru Forester 2.0X, Jahresfahrleistung 20.000 Kilometer; durchschnittlicher Verbrauch 8,4 l/100 km. Bei der Berechnung ist ein gasspezifischer Mehrverbrauch von 30 Prozent berücksichtigt: Autogas hat eine im Vergleich zu Benzin geringere Dichte und somit einen geringer ausfallenden Energiewert. Dies fährt zu einem etwas höheren Verbrauch.
Kosten mit Superbenzin pro Jahr 1.680 l x 1,40 EUR = 2.352,00 EUR
Kosten mit Autogas pro Jahr 2.184 l x 0,70 EUR = 1.528,80 EUR
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Ersparnis pro Jahr 823,20 EUR
Vom ersten Tag an spart der Autogas-Fahrer bares Geld. Im Fall des Subaru Forester 2.0X deutlich mehr als 800 Euro jedes Jahr. Folgende Subaru-Fahrzeuge der Modelljahre 2008/2009 lassen sich umrüsten: Forester 2.0X (Schalter und Automatik), Impreza 1,5R und RF (Schalter und Automatik), Impreza 2.0R (Schalter und Automatik), Legacy 2.0R Limousine (Schalter und Automatik); Legacy 2.0R Kombi (Schalter und Automatik), Legacy 2.5i Limousine (Schalter und Automatik), Legacy 2.5i Kombi (Schalter und Automatik), Outback 2.5i (Schalter und Automatik).
Sicherheit und Versorgung
Fahrzeuge mit Autogasantrieb sind ebenso sicher wie benzin- oder dieselbetriebene Autos: Die Gasanlage muss hohe Sicherheitsauflagen erfüllen und ist TÜV-geprüft. “Es gibt keine Hinweise aus der Praxis, dass bei diesen Fahrzeugen ein erhöhtes Sicherheitsrisiko besteht, auch nicht aus jenen Ländern, wo relativ viele Autogasautos zugelassen sind. Crash- und Brandtests zeigen, dass sie nicht gefährlicher sind als vergleichbare Benzinfahrzeuge”, attestiert der ADAC. Auch muss kein Fahrer eines Autogas-Subaru Nachteile bei der Parkplatzsuche befürchten: Autogas-Fahrzeuge dürfen seit der Novellierung der Garagenverordnung im November 1993 selbstverständlich auch in Tiefgaragen geparkt werden. Auch Tankstellen gibt es inzwischen reichlich: Bundesweit bieten derzeit mehr als 4.000 Stationen Autogas an.
Über Subaru
Subaru ist der weltgrößte Hersteller von allradgetriebenen Pkw. Die Marke gehört zum japanischen Konzern Fuji Heavy Industries (FHI). Subaru gilt als Pionier der Allradtechnik in Personenwagen und brachte 1972 den ersten Allrad-Pkw auf den Markt. Seither hat Subaru weltweit mehr als acht Millionen Allrad-Pkw verkauft. In der Rallye-Weltmeisterschaft gehört Subaru zu den Top-Teams und holte sechs Mal den Weltmeister-Titel. Seit 1980 vertreibt die SUBARU Deutschland GmbH in Friedberg Allrad-Pkw in Deutschland und hat bis Ende 2007 genau 304.653 Fahrzeuge verkauft.
Quelle:
http://www.news-ticker.org/pm.php?news_id=4577723&aktion=nf
Kontaktinformationen:
SUBARU Deutschland GmbH
Verantwortlich: Jutta Sein
Leiterin Öffentlichkeitsarbeit
D-61169 Friedberg
Mielestr. 6
Tel. +49 [0] 6031 60 61 81
Fax + 49 [0] 6031 60 61 83
mobil +49 [0] 171 310 38 80
e-mail: Jutta.sein@subaru.de
Oktober 26th, 2008 by admin
roduktionsdrosselung, schlechte Absatzzahlen, Finanzkrise – in der Autobranche g
eht die Angst um. Mit Bruno Wilstacke, stellvertretender Obermeister der Kfz-Innung Coesfeld, sprach unser Redaktionsmitglied Viola ter Horst.
Wie wirkt sich die Drosselung der Produktion vor Ort aus?
Bruno Wilstacke: Zu Engpässen kommt es natürlich nicht – das Problem ist ja, dass es überall Überkapazitäten an Autos gibt. Die Hersteller können liefern ohne Ende, deshalb wird ja jetzt erst mal weniger produziert. Wer sich ein Auto kaufen will, sollte es jetzt.
Wie ist zurzeit die Nachfrage bei den Kunden?
Wilstacke: Mal so, mal so, das ist bei jedem Händler und von Monat zu Monat verschieden. Unterm Strich rückläufig. Ich weiß von Händlern, die von ihren Herstellern das Angebot bekommen haben, dass das Jahresziel gesenkt werden kann. Das heißt, sie bekommen bereits einen Bonus, wenn sie unter den eigentlich gesteckten Verkaufszahlen liegen. Daran sieht man, wie sehr allgemein die Nachfrage nachgelassen hat.
Wo sehen Sie die Ursachen?
Wilstacke: Die Leute haben einfach weniger Geld im Portemonaie. Strom, Heizung, Abgaben, alles wird teurer.
Und der Sprit auch. Hätte da nicht vor Jahren schon von den Herstellern mehr gemacht werden können und verbrauchsärmere Autos entwickelt werden müssen?
Wilstacke: Man kann nicht sagen, dass nichts gemacht wurde. Die Modelle werden ja in der Regel größer und schwerer. Es sind mehr Extras und Sicherheitssysteme eingebaut worden – mehr Airbags wiegen auch mehr, und das hat auf den Verbrauch Auswirkungen. Gleiche Modelle eines Herstellers sind heute oft größer als früher und verbrauchen trotzdem nicht mehr. Ich frage mich allerdings, warum nicht mehr Modelle mit Flüssiggasanlagen von Werk aus angeboten werden. In der Vergangenheit gab es noch nicht so viele Gastankstellen und die Steuerfrage stand noch aus. Diese Probleme haben sich aber geklärt.
Wie ist die Stimmung bei den Händlern?
Wilstacke: Düster. Der Druck auf Händler und Werkstätten ist enorm. Hersteller haben immer noch eine Rendite zwischen fünf und sieben Prozent, der Händler kommt nicht mal auf 0,5 Prozent. Viele schreiben Minus-Zahlen, vielen steht das Wasser bis zum Hals. Das kann auf Dauer nicht mehr so weitergehen.
Was müsste sich ändern?
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Gruss
Admin
Oktober 19th, 2008 by admin
Solarbetrieb.com, Informationen zum Thema Solar Energie, Photovoltaik und Finanzierungsangebote. Sie bekommen einen unabhängigen Energievergleich und einen Gasanbietervergleich. Ganz wichtig sind noch die Handwerker, finden Sie bei Solarbetrieb.com einen günstigen Handwerker in Ihrer Nähe. Unser Motto, Unsere Sonne, die endlose Energiequelle!”
Gruss
Admin
Oktober 14th, 2008 by admin
Angesichts der anhaltend hohen Benzinpreise hält der Trend zur Umrüstung auf Gasantrieb weiter an. Bei den TÜV SÜD Service-Centern hat sich die Zahl der Begutachtungen von Gas-Nachrüstanlagen im 1. Halbjahr 2008 mehr als verdoppelt. Die Experten von TÜV SÜD haben die am häufigsten gestellten Fragen zur Umrüstung zusammengefasst und geben Antworten.
Starker Trend:
Immer mehr Autofahrer rüsten um. Wurden an den Service-Centern von TÜV SÜD in den ersten 6 Monaten des Jahres 2007 bei 2140 Autos Gas-Nachrüstlanlagen begutachtet, war die Zahl im 1. Halbjahr 2008 mit 4890 mehr als doppelt so hoch: “Ein Ende dieses starken Trends ist nicht absehbar”, sagt TÜV SÜD-Experte Johann Meyer. Auf das sollten die Umrüstwilligen achten:
Sorten:
Als Kraftstoff sind Erdgas und Autogas/Flüssiggas gebräuchlich. Weil man ein Auto nur mit einem von beiden betreiben kann, muss man sich vorher entscheiden: CNG (Compressed Natural Gas) bezeichnet Erdgas, das auch im Haushalt verwendet wird. An ausländischen Tankstellen steht oft auch nur Methan, abgekürzt: “M”. Die Abkürzung LPG (Liquified Petroleum Gas) steht für Flüssiggas, meistens Autogas genannt. Dabei handelt es sich um ein Nebenprodukt, das bei der Erdölraffination entsteht.
Preise:
Für Erdgas gilt das Gewicht als Grundlage für die Preisauszeichnung. 1 kg dieses Gases bringt das Auto ungefähr so weit wie 1,5 Liter Superbenzin. Wegen der großen Preissprünge beim Benzin sind exakte Vergleiche schwer. Im Schnitt kostet das Fahren mit Erdgas aber rund die Hälfte gegenüber Benzin.
Flüssiges Autogas scheint an der Preistafel zunächst noch preiswerter zu sein. Es wird allerdings wie Benzin per Liter berechnet und der Autofahrer muss nahezu 2 Liter Autogas kaufen, um die gleiche Energiemenge wie bei 1 kg Erdgas zu erhalten. Unter dem Strich ist Autogas nach den Erkenntnissen von TÜV SÜD deshalb rund 30 Prozent teurer als Erdgas.
Nachrüsten:
Die Umrüstung auf Autogas ist einfach und kostet normalerweise zwischen 1.800 und 3.500 Euro, je nach Modell. Inzwischen bieten Umrüster Gaslösungen für alle gängigen, auch ältere Fahrzeugtypen an. Grundsätzlich lassen sich alle Benziner – selbst solche mit Vergaser – umrüsten. Je nach Modell können die Kosten aber auch stark steigen, weil beispielsweise Spezialanfertigungen nötig werden. Bei den momentanen Benzinpreisen gilt die Faustregel: Wer nur wenige 1.000 km im Jahr mit einem sparsamen Otto-Motor zurücklegt, fährt immer noch billiger mit Sprit.
Mit Kosten bis zu 5.500 Euro ist die Umrüstung auf Erdgas aus wirtschaftlichen Gründen nicht zu empfehlen. Viele Hersteller bieten aber inzwischen Neufahrzeuge mit Erdgasbetrieb an. Sie sind rund 2.800 bis 5.500 Euro teurer als Benziner. Vereinzelt sind sie aber zum gleichen Preis erhältlich wie ein Diesel. Perfekte Integration der Gastanks, die hohen Standards der Erstausrüstung und die Werksgarantie machen diese Lösung nach Meinung von TÜV SÜD besonders attraktiv.
Mono und bi:
Manche Erdgasfahrzeuge sind auf Gasbetrieb optimiert. Die Fachleute von TÜV SÜD sprechen dann von monovalentem Antrieb. Das Fahren mit Benzin ist bei ihnen nur eine unwirtschaftliche Notlösung und sie haben dafür auch nur einen kleinen (Reserve-) Tank. Bivalente Autos verbrauchen im Gasbetrieb etwas mehr als monovalente, fahren aber auch mit Benzin wirtschaftlich. Sie sind besonders für Autofahrer geeignet, die häufig in Gegenden mit wenigen Gastankstellen unterwegs sind.
Abgas:
Von allen fossilen Kraftstoffen weist Erdgas die günstigste Kohlendioxid-Bilanz auf: Im Vergleich zu einem Benziner verursacht es bis zu 25 Prozent weniger CO2 und trägt bis zu 80 Prozent weniger zur Smogbildung bei. Zusätzliche CO2-Einsparung wird durch die Beimischung von Biogas erreicht. Viele Erdgas-Anbieter mischen schon: Bei den Münchner Stadtwerken zum Beispiel ist 20% Biogas im Erdgas. Der Ausstoß von Kohlenmonoxid und Schwefeldioxid sowie Ruß- und andere Partikelemissionen werden beim Erdgas-Betrieb nahezu vollständig vermieden. Das wird bei Neufahrzeugen mit Gasantrieb auch im Fahrzeugschein vermerkt.
Feinstaubplakette:
Die Umrüstung auf Gas hat auch bei älteren Fahrzeugen keinen Einfluss auf den Abgasschlüssel, der Grundlage für die Plakettenvergabe ist. Nur bei Neufahrzeugen, mit werkseitig eingebautem Gasantrieb, werden andere Schlüssel vergeben, die bei künftigen Gesetzesänderungen – beispielsweise einer CO2-abhängigen Besteuerung – zum Tragen kämen.
Garantie:
Wer auch im Gasbetrieb auf vollständige Gewährleistung nicht verzichten will, sollte nur werkseitig umbauen lassen. Hierzulande bieten vor allem Ford, Opel und VW solche werkseitigen Umbauten in eigens gegründeten Tochterunternehmen an. Das gilt für beide Gasarten. Motoren und andere Komponenten sind bei diesen Fahrzeugen für den Gasbetrieb optimiert, so sorgen zum Beispiel härtere Kolben und Ventilsättel für ausreichende Stabilität bei der (mit 105 Oktan) heißeren und trockeneren Gasverbrennung. Bei freien Umrüstern hingegen ist die Gewährleistungslage eher unübersichtlich, wissen die TÜV SÜD-Experten. Fahrzeughersteller schließen oft jegliche Gewährleistung nach einem solchen Umbau aus.
Sicherheit:
Entgegen häufiger Befürchtungen ist der Gasantrieb sicher. Statistisch brennen entsprechende Autos sogar seltener als solche mit konventionellen Kraftstoffen. Explodieren kann ein Gastank gar nicht; Notventile lassen den Inhalt entweichen, bevor es zu einer Explosion kommen kann. Er verbrennt dann zwar, aber ohne Verpuffung. Weder Erd- noch Flüssiggas sind giftig. Keine Gewähr für die Sicherheit hingegen bei Billiganbietern: Die Experten von TÜV SÜD warnen dringend davor, Fahrzeuge von Billigstanbietern umrüsten zu lassen. Eine gute Orientierung bietet die ECE-Norm 115. Wird danach umgebaut, ist man auf der sicheren Seite, weil sich die Norm nicht nur auf alle Komponenten bezieht, sondern das gesamte System und die Kompatibilität mit dem jeweiligen Fahrzeugtyp beinhaltet.
Tankstellen:
Autogas gibt es an rund 3000 Stellen in Deutschland, die liegen oft abseits gewohnter Spritquellen. Beim Erdgas sind es erst rund 800, aber die Zahl steigt schnell. Zudem wird Erdgas hauptsächlich an üblichen Markentankstellen ausgeschenkt.
Tanken:
Ausgeklügelte Ventile stellen sicher, dass beim Tanken kein Gas entweichen kann. Auch kann niemand versehentlich die falsche Gassorte tanken. Die Tankschläuche würden schlicht nicht passen.
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Admin
Oktober 14th, 2008 by admin
Lohnt sich ein Auto mit Autogas? Für BILD mache ich den Test, habe in meinen Honda Accord eine LPG-Anlage einbauen lassen.
Seither tanke ich für die Hälfte, zahle knapp 70 Cent pro Liter statt über 1,40 Euro. Nach drei Monaten und 9500 Kilometern ist Zeit für eine Zwischenbilanz. Was fiel auf? Was fiel aus? Folgendes habe ich in meinem Autogas-Tagebuch notiert:
Freitag, 9. August
Schön, dass an diesem Wochenende die Sommerferien in NRW zu Ende gehen, Benzin kostet 1,51 Euro, LPG 71 Cent. Gönne dem Accord einen Fünf-Liter- Schluck, damit er auch das nächste Vierteljahr genug Sprit zum Starten hat.
Dienstag, 26. August
Bin zuletzt 6000 Autobahnkilometer gefahren, meistens Tempo 170 oder schneller. Der Accord schnurrt wie ein Kätzchen. Mit LPG kostet das einen kräftigen Schluck aus dem Muldentank, im Schnitt gut zwölf Liter.
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Gruss
Admin
Oktober 14th, 2008 by admin
nter dem Motto “Clevertanker mit Autogas” startet Chevrolet Deutschland in die letzten Monate des Jahres und bietet den Kunden beim Erwerb eines Aktionsmodells (Matiz, Aveo, Lacetti, Nubira, Epica oder Captiva) die Autogas-Anlage ohne Aufpreis dazu.
Der Kunde spart beim neuesten Chevrolet-Coup gleich in doppelter Hinsicht: Zum einen muss er keine Kosten für den Einbau der Autogas-Anlage übernehmen. Zum anderen schlägt sich die Wahl von Flüssiggas als Antriebsalternative bei jedem Tankstopp positiv im Portemonnaie nieder – mit durchschnittlich nur 71 Cent pro Liter liegen die Kraftstoffkosten um rund 50% niedriger als bei Benzin. Bis 2018 bleibt LPG (Liquified Petroleum Gas) vom Gesetzgeber steuerlich begünstigt. Umgerechnet auf 10 Jahre lassen sich so beispielsweise mit dem familienfreundlichen SUV Chevrolet Captiva bis zu 10.800 Euro einsparen.
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Admin
Oktober 14th, 2008 by admin
Wer mit Autogas fährt, zahlt die Hälfte !!!
An der Tankstelle nur noch die Hälfte zahlen – das wär schön. Möglich wird der Traum für Autofahrer, die auf Autogas umrüsten. Denn ein Liter Flüssiggas kostet mit 73 Cent mehr als die Hälfte weniger als Super- oder Normalbenzin. Ob sich das Umrüsten auf Autogas für Sie lohnt, hängt ab von der Größe des Motors und von Ihren Fahrgewohnheiten.
Den Motor umbauen zu lassen, dass er neben Benzin auch das verflüssigte Propan-Butan-Gemisch verbrennen kann, kostet für die Mehrzahl der Motoren zwischen 2.000 und 3.000 Euro. Benzinmotoren, Einspritzer ausgenommen, können umgerüstet werden, für Dieselfahrzeuge lohnt sich der Umbau nicht. Der ADAC listet für 50 Automodelle die Umrüstkosten auf und nach wie vielen Kilometern sich die Investition lohnt (www.adac.de). Der Umbau eines Opel Zafira oder Vectra mit 1,8-Liter-Motor rentiert sich demnach nach 48.000 gefahrenen Kilometern, beim Nissan Micra mit 1,2-Liter-Motor sind es 62.000 Kilometer und beim Golf 1.6 50.000 Kilometer.
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Gruss
Admin
Oktober 14th, 2008 by admin
Schon beim Einstiegspreis ist der Chevrolet Aveo eines der günstigsten Angebote auf dem deutschen Kleinwagenmarkt. Kommt dann auch noch die optionale Autogasanlage hinzu, ist die 84 PS starke Steilhecklimousine auch bei den Betriebskosten fast unschlagbar. Für urbane Vielfahrer ist der ab 12.340 Euro erhältliche US-Koreaner mit ordentlicher Ausstattung somit ein gutes Angebot.
Gastank fasst 60 Liter
Wirklich punkten kann der Aveo mit seinem bei Chevrolet Deutschland nachgerüsteten Autogasantrieb. Hierzu gehören unter anderem ein 66 Liter großer Zusatztank und eine Steuereinheit, die auf den Motor eingestellt wird. Dann kann der auch LPG genannte Gaskraftstoff getankt werden, der nur etwa halb so teuer ist wie konventionelles Benzin.
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Gruss
Admin